1. Nachschlüssel
Wenn du etwas Glück und Geduld hast, ist das der einfachste Weg.
Mit Nachschlüsseln wie dem SKS-7, SKS-15 und SKS-2 kannst du den Originalschlüssel imitieren. Das bedeutet noch nicht, dass es „Dietriche“ sind. Die gibt es leider nicht. Mit diesen Sets ahmst du die Einkerbungen des Originalschlüssels nach. So kannst du nacheinander einen Nachschlüssel ausprobieren, während du unterschiedlichen Druck auf das Schloss ausübst. Manchmal musst du beim Drehen etwas mehr nach oben drücken, manchmal etwas mehr nach unten. Gib nicht nach dem ersten Versuch auf!
2. Lockpicking
So funktionieren Hebelpicks:
Beide Picks bestehen aus zwei Teilen: einem inneren und einem äußeren Pick. Der innere Teil läuft bis zum Ende des Picks durch und hat ein verdicktes Metallstück, mit dem Spannung auf den Schließbart des Schlosses ausgeübt wird.
Diese Spannung wird auf die Zuhaltungen übertragen. Mit dem dünnen Metallteil des äußeren Picks können diese Zuhaltungen (Hebel) anschließend einzeln nach oben gedrückt werden.
3. Destruktiv
Ja... Dann bleibt nur noch ein Weg übrig. Lass das dein letztes Mittel sein. Denn danach gibt es kein Zurück mehr. Die am wenigsten einschneidende und sauberste destruktive Methode ist die Verwendung eines oszillierenden Multitools. Achte darauf, einen Aufsatz zu verwenden, der für Stahl geeignet ist. Schiebe das Multitool zwischen Tür/Schublade und übe gezielt Druck genau auf die Falle aus. Innerhalb einer Minute solltest du durch sein und kannst die Tür oder Schublade öffnen.